Desaster der ÖVP geht weiter! Steuergeld wird verschleudert!
Der sogenannte Masterplan Seebad ist ein Ablenkungsmanöver und eine ÖVP Werbung auf Kosten der Neusiedler Steuerzahler! Die jahrzehntelangen Versäumnisse im Seebad sollen nun durch ein unrealistisches und extrem kostspieliges Konzept theoretisch gerettet werden, ohne dass das Geld zur Umsetzung vorhanden ist! Der Gemeinderat der Stadt ist in keiner Weise eingebunden!
Der vom sogenannten Stadtplaner Halbritter vorgestellte „Masterplan“ zum Seebad ist eindeutig ein Ablenkungsmanöver. Der ÖVP Stadtrat will mit diesem Konzept die Neusiedlerinnen und Neusiedler täuschen und gaukelt ihnen vor, dass das vom ÖVP Bürgermeister bereits baulich genehmigte neue zirka 14 Meter hohe Seehotel und die 23 einstöckigen Appartements mit eigenem Bootsanlegeplatz nicht an dem ausgewählten Platz erfolgen. Dieses Megaprojekt wurde aber bereits im Jahr 2008 von der ÖVP und den Grünen mehrheitlich im Gemeinderat genehmigt!
Es wurden weder die Grundeigentümer im Seegelände noch der Gemeinderat der Stadt über etwaige neue Planungen in Kenntnis gesetzt. Sämtliche Genehmigungen und Verträge fehlen, um diesen „Masterplan“ zu realisieren. Außerdem gibt es keinerlei Angaben darüber, was die Umsetzung des Projekts auch nur ungefähr kosten würde.
Dazu Vizebürgermeisterin Elisabeth Böhm: „ Die SPÖ Neusiedl am See hat bereits vor Jahren auf die Missstände im Seebad hingewiesen. Ich fordere seit Jahren, dass der Holzsteg und die Promenade im Badebereich erneuert werden. Allein die Erstellung des Konzepts kostete unsere Gemeinde rd. Euro 80.000,-! Dieses Geld hätte bereits sinnvoll in den Seebereich oder in die Volksschule investiert werden können.“
Bereits vor der Landtagswahl 2015 haben die ÖVP mit Halbritter und die Grünen mit Fischbach ein von der Freizeitbetriebe GmbH (100% Tochtergesellschaft der Stadtgemeinde Neusiedl am See) finanziertes Parkraumbewirtschaftungssystem – Seebad - für eine parteipolitische Präsentation missbraucht. Letztendlich kamen die zwei Parteien dann aber zu dem Entschluss, doch nichts zu machen. Solche Fehlplanungen in Form von nicht realisierbaren, teuren Konzepten müssen die Neusiedlerinnen und Neusiedler mit Gebührenerhöhungen finanzieren.
Das erfordert ein hohes Maß an Überheblichkeit.
„Die SPÖ Neusiedl am See wird diese Stadt in eine bessere und transparentere Zukunft führen, denn unser Leitsatz lautet „Klarer Kurs. Klares Ziel“, so Vizebürgermeisterin Elisabeth Böhm.

